Sternfahrt

Montagmorgen um 10Uhr ging es von Fulda aus los in Richtung Freising. Leider nur mit 7 Motorrädern und 8 Personen. ADAC Klaus wurde am Sonntag von einem Bandscheibenvorfall heimgesucht und war somit nicht in der Lage mitzufahren.

In Nürnberg angekommen, gab es eine kurze Rast an einer Autobahntankstelle, diese war zugleich der Treffpunkt für alle, die gemeinsam nach Freising wollten, um von Beginn an, an der Süd-Ost Route teilzunehmen. Weiter ging es dann bereits mit etwa 20 Motorrädern bis nach Freising zu dem Clubhaus der Road Eagle. Nach einem Bierchen und kleiner Stärkung ging es noch zum nahegelegenen Baggersee, diese Erfrischung hatten wir uns verdient 😉

Dienstagmorgen ging es nach einer Stadtrundfahrt durch München mit Polizeischutz, weiter in Richtung Nürnberg/ Obermichelbach. Wikinger durfte leider die letzten Kilometer dieser Tagesstrecke nicht mehr fahren, da der Nürnberger Polizei, der Auspuff zu laut war. In Obermichelbach angekommen,wurden die Zelte aufgebaut und danach ging es ab unter die kalte Dusche. Spät in der Nacht (für manche erst kurz nach dem Schlafen legen), hat sich direkt über uns ein ordentliches Gewitter mit Sturm ausgetobt. So hieß es für uns anziehen und Zelt festhalten, da wir nicht das gleiche Schicksal erleiden wollten, wie die Chop Stick Gang, deren Mannschaftszelt sich selbstständig gemacht hatte.

Am Mittwoch sind wir bereits mit über 60 Motorrädern gestartet, Wikinger konnte glücklicherweise wieder selbst fahren, da die Polizei-Mannschaft nun eine andere war. So ging es dann im Konvoi bis nach Harra zum Clubhaus des MC Pegasus. Bei der Suche nach einem Fluss oder See zum Baden sind wir leider gescheitert, das was wir vorgefunden haben, hat niemanden zum Baden eingeladen. In der Nacht wurde dann noch der Geburtstag von Jule gefeiert.

Donnerstagmorgen ging es weiter in Richtung Schöna, leider war das Land Sachsen nicht fähig uns Polizei Schutz für den Konvoi zu gewähren/ bereitszustellen. Somit musste der Konvoi nach STVO fahren, für die Tagesstrecke von ca. 250km haben wir somit 10 Stunden benötigt, da uns ein Absperren von Kreuzungen und das Überfahren von roten Ampeln untersagt war.

Mit ca. 90 Motorrädern starteten wir in den Freitag. Unser gemeinsames Ziel – Jühnsdorf. Etwa 100km vor Berlin, sind wir zu den anderen Routen dazugestoßen und somit auf einen Konvoi mit etwa 300 Motorrädern angewachsen. In Jühnsdorf angekommen, wurde erst mal gefeiert.

Nun war endlich Samstag, der große Tag auf den alle gewartet haben. Im Konvoi ging es dann von Jühnsdorf aus in Richtung Berlin. Vorbei an Olympiastadion, Siegessäule, Kanzleramt ging es zum Brandenburger Tor. Dort angekommen fand die Kundgebung statt. Im Anschluss daran ging es zurück nach Jühnsdorf, wo die Party erst richtig los ging.

Sonntagmorgen ging es dann in aller Ruhe auf den Heimweg. Nach dem ersten Stück wurde erst mal eine Frühstücks/ Mittagspause bei dem „MC“ Donalds eingelegt. Hier kam nun auch endlich unser Schlumpf zu einem Maskottchen. Kurz vor Fulda, hat sich dann unser kleiner Konvoi von 10 Motorrädern, nach und nach aufgelöst.

Was zu sagen bleibt: Sternfahrt 2013 – wir sind wieder dabei!


Sternfahrt auf einer größeren Karte anzeigen

Dabei waren: Meister Proper, Wikinger, Paparazzi, Jule, Schlumpf, Ralf, Hexe, Theresa, Franki, Wölflein,

Fotos: Paparazzi, Theresa, Schlumpf, Wölflein

Text: Paparazzi