Hammelbach

Nach langer Planung und mehrfachen gescheiterteten Versuchen, haben wir es endlich geschafft vom 05. – 07.08.2011 den Schützenverein Hammelbach zu besuchen. Dieser ist zusammen mit der Motorsport Vereinigung Hammelbach der Ausrichter der jährlichen Schwarzpulverrallye (www.schwarzpulver-rallye.de).

Freitag Nachmittag ging die Reise in den Odenwald los. Dank Meister Proper, haben wir auf dem Weg, in einigen Wohnvierteln ein wenig „Sightseeing“ gemacht. Trotzdem war es eine wundervolle Strecke mit sehr vielen schönen Kurven. Einige Kilometer vor dem Ziel wollte unserer Schlumpf etwas Salat für das Abendessen sammeln und hat den Asphalt für einige Meter verlassen. Glücklicherweise ging alles gut und er konnte, nach einem kurzen Ritt über den Acker, mit seiner CB500 wieder zurück auf den Asphalt kommen.

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Nach dem Zeltaufbau wurden wir mit Schnitzel und Pommes vom Schützenverein belohnt. Der Abend wurde dann feucht fröhlich gefeiert. Nach einer recht kurzen Nacht ging es am Samstagmorgen los in das Motorradmuseum von „Zweirad Röth“ in Hammelbach. Nach dem Frühstück ging es mit dem Motorrad los in Richtung Siegfried Brunnen, doch der Förster machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir sollen doch bitte den letzten Teil des Weg dorthin (etwa 20min.) laufen, darauf hatte aber keiner von uns so richtig Lust.

Schlumpf’s Weisheit des Tages: Wer zuviel importiert, der wird irgendwann impotent (in Bezug auf Fritz Röth (Importeur von: Moto Morini, Aermacchi, Moto Guzzi, Ducati, Suzuki, Voxan)

Am Nachmittag ging es dann zum Schießen, hier durften wir nun mit allen möglichen Arten und Sorten von Waffen (von der Pistole bis zum Großkaliber Gewehr) unser Glück versuchen. Zum Abend hin ging es dann auf das örtliche Feuerwehr Grillfest, hier ging es recht feucht (oder besser gesagt nass) fröhlich her.

So manch einer kam erst am frühen Morgen zurück zum Zelt, wenn man überhaupt den Weg zurück gefunden hatte. Wie unser Micha der auf dem Heimweg vom Fest, plötzlich vor einem Schild stand mit der Aufschrift „Hammelbach 3km“ und dieses Schild zeigte genau in die Richtung aus der Micha gerade kam. Meister Proper und Schlumpf kamen erst im Morgengrauen bei den Zelten an (5:30Uhr), der liebe Schlumpf war nun der Meinung alle anderen mit den Rufen „Aufstehen, Frühstück!“, zu Wecken. Nach dem er dies mehrfach lauthals gebrüllt hatte hörte man nur noch ein letztes „Aufstehen, Frühstück! … Gute Nacht ich geh jetzt ins Bett!“ und nach weniger als einer Minute hörte man nur noch das Schnarchen von Schlumpf.

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Dabei waren: Holger „Meister Proper“, Sören „Wikinger“, Gerhard „Schlumpf“, Dominik „Paparazzi“, Saskia, Ralf, und Micha

Text & Fotos von: Dominik